Regale im Geschäft, gefüllt mit bunten Verpackungen von Glühbirnen, können Kopfschmerzen verursachen. Geht es dir genauso? Lumen, Kelvin, Ra, E27… Früher war die Auswahl einfach – man griff zur „Sechzig“ und die Sache war erledigt. Die heutige Beleuchtungstechnologie, insbesondere moderne LED-Glühbirnen, bietet uns große Möglichkeiten, erfordert aber auch etwas mehr Wissen. Um nicht „im Dunkeln zu tappen“, lohnt es sich, zu wissen, welche Arten von Glühbirnen derzeit verfügbar sind und worin sie sich unterscheiden. Das erfährst du in unserem Leitfaden.
Was wirst du aus diesem Artikel erfahren?
Wir haben diesen Leitfaden erstellt, um dein Wissen zu ordnen und den Besuch im Beleuchtungsgeschäft zu erleichtern. Hier sind einige der Themen, die wir im folgenden Text behandeln:
Wie haben sich die Glühbirnentypen im Laufe der Jahre verändert?
Welche Glühbirnen sollte man für zu Hause kaufen?
Wie wählt man LED-Glühbirnen aus?
GU10 vs. E27 - wie unterscheidet man die Fassungen von LED-Glühbirnen?
Die Evolution der Glühbirne - vom Glühdraht zum Halbleiter
Um den heutigen Markt mit seinen vielfältigen Arten von Glühbirnen vollständig zu verstehen, lohnt es sich, einen Blick zurück zu werfen und zu sehen, wie sie sich im Laufe der Jahre verändert haben. Die Geschichte der häuslichen Beleuchtung führt von einfachen, stark erhitzten Glühdrahtkonstruktionen bis hin zu LED-Glühbirnen – energieeffizient und sehr leistungsfähig. Hier sind die Technologien, die der LED-Ära vorausgingen.
Traditionelle Glühbirnen
Jahrzehntelang waren sie der Standard. Ihre Funktionsweise basierte auf dem Erhitzen eines Drahtes aus schwer schmelzendem Material (Wolfram), der in einer Glaskolben mit einem inerten Edelgas eingeschlossen war. Ihr charakteristisches Merkmal war ein angenehmes, warmes Licht und perfekte Farbwiedergabe. Leider war ihre Energieeffizienz schlecht – nur 5 % der Energie wurde in Licht umgewandelt. Daher sind sie heute seltener anzutreffen und hauptsächlich als Spezialversionen im Handel erhältlich.
Halogenlampen
Dies ist eine verbesserte Version der Klassiker, die den sogenannten halogenen Regenerationszyklus nutzt. Durch die Zugabe von Gasen (Jod, Brom) boten Halogenlampen eine etwas höhere Effizienz und längere Lebensdauer als die Standardmodelle. Sie wurden auch durch ihre kompakte Größe charakterisiert, wodurch sie in abgehängte Decken installiert werden konnten. Dennoch erzeugten Halogenlichtquellen weiterhin viel Wärme, was in Zeiten der Ökologie ihr Hauptnachteil wurde.
Kompaktleuchtstofflampen (CFL)
Übergangslösungen, die allgemein als energiesparende Glühbirnen bezeichnet werden. Dies waren miniaturisierte Entladungslampen, üblicherweise in U- oder Spiralform. Obwohl sie weniger Strom verbrauchten, hatten sie ihre Nachteile: Sie enthielten Quecksilber und benötigten Zeit, um ihre volle Helligkeit zu erreichen. Derzeit werden Leuchtstofflampen durch sicherere und sofort einsatzbereite LED-Dioden ersetzt.
LED-Revolution – warum haben moderne LED-Glühbirnen den Markt erobert?
Der wahre Durchbruch gelang mit der Verbreitung der LED-Technologie. Moderne LED-Glühbirnen (engl. Light Emitting Diode) sind Geräte, bei denen das Licht durch den Stromfluss durch eine Halbleiterverbindung entsteht. Es gibt hier keinen Glühdraht, der durchbrennen könnte, und sie behalten ihre Langlebigkeit wirklich rekordverdächtig lange. LED-Glühbirnen sind dabei sicherer, geben sofort helles Licht und sind die umweltfreundlichste Wahl auf dem Markt. Das ist noch nicht alles. Warum sind gerade LED-Dioden zum aktuellen Standard geworden?
Niedriger Energieverbrauch – eine qualitativ hochwertige LED-Glühbirne verbraucht bis zu 90 % weniger Strom als ihr traditionelles Pendant und bietet die gleiche Helligkeit. Dieser niedrige Verbrauch führt direkt zu niedrigeren Stromrechnungen.
Langlebigkeit – ihre Lebensdauer und lange Lebensdauer sind beeindruckend, da LED-Lampen zwischen 15.000 und sogar 30.000 Stunden leuchten können. Dies bedeutet, dass du dir jahrelang keine Sorgen um den Kauf einer neuen Glühbirne machen musst.
Widerstandsfähigkeit – Diodenbirnen sind deutlich widerstandsfähiger gegen Stöße und häufiges Ein- und Ausschalten als Kompaktleuchtstofflampen oder empfindliche Glühbirnen.
Vielseitigkeit – Die Arten von LED-Glühbirnen sind nahezu unbegrenzt – von flexiblen Bändern über klassische „Kugeln“ bis hin zu fortschrittlichen, per Smartphone gesteuerten intelligenten Systemen.
Technische Parameter – der Schlüssel zur bewussten Wahl der Lampenart
Um zu wissen, welche Glühbirne du wählen solltest, musst du lernen, ihre technischen Parameter korrekt zu interpretieren. Die Ära, in der die Leistung (Watt) der einzige Indikator war, ist endgültig mit dem Rückzug der traditionellen Glühbirnen vorbei. Bei Energiesparlampen und LED-Lampen sagt uns die Leistung nur etwas über den Stromverbrauch aus und nicht über die Lichtmenge. Auf welche Werte sollte man achten, um den gewünschten Effekt in seinem Raum zu erzielen? Hier sind die wesentlichen Indikatoren, die du auf jeder Verpackung finden wirst.
Lumen und Lichtstrom – die neue Definition von Helligkeit
Der wichtigste Parameter, der angibt, wie hell eine LED-Glühbirne leuchtet, ist der Wert des Lichtstroms. Die Maßeinheit des Lichtstroms ist der Lumen (lm). Dank ihrer hohen Effizienz können LEDs mit geringerer Leistung (z.B. 10-12 W) sehr starkes Licht erzeugen und altes Licht von 100 W ersetzen. Wie entschlüsselt man den Lumenwert, um zu wissen, wie viel Licht ein bestimmtes Produkt liefert?
200-400 lm – dezente dekorative Beleuchtung oder für die Nachttischlampe.
700-1000 lm – entspricht traditionellen Glühbirnen mit einer Leistung von 60-75 W. Es ist der Standard zur allgemeinen Raumbeleuchtung.
1500+ lm – sehr helles Licht, ideal für große Wohnzimmer, Küchen oder Arbeitsplätze, die Konzentration erfordern.
Farbtemperatur – Erzeugung von Stimmung durch die Lichtfarbe
Der zweite ebenso wichtige Parameter ist die Lichtfarbe. Diese wird durch die Farbtemperatur angegeben, die in Kelvin (K) ausgedrückt wird. Das emittierte Licht kann je nach diesem Wert ganz unterschiedlichen Charakter haben. Beim Kauf passender Glühbirnen solltest du besondere Aufmerksamkeit darauf richten, welche Farbtemperatur sie bieten. Ein Fehler in diesem Bereich ist der häufigste Grund für Unzufriedenheit mit der LED-Beleuchtung.
Warmweißes Licht (2700-3200K) – erinnert an das Licht herkömmlicher Glühbirnen. Fördert Entspannung, beruhigt und verleiht Innenräumen Gemütlichkeit. Diese Art der Beleuchtung ist ideal für das Schlafzimmer und den Erholungsbereich im Wohnzimmer.
Neutrale Farbe (3500-4500K) – klares, weißes Licht, das die Farben nicht verfälscht. Am häufigsten in Küchen, Bädern und Heimbüros verwendet. Es ist der ideale Kompromiss zwischen Entspannung und Anregung.
Tageslicht/Kaltweißes Licht (5000-6500K) – tendiert zu Blautönen. Stimuliert die Konzentration stark, daher wird es in Werkstätten, Garagen und Industriehallen eingesetzt. Zu Hause kann es manchmal zu „klinisch“ sein.
Farbwiedergabeindex (CRI/Ra)
Der Farbwiedergabeindex CRI (engl. Color Rendering Index) gibt an, wie genau künstliches Licht die Farben der Umgebung im Vergleich zum Tageslicht wiedergibt. Die Skala reicht von 0 bis 100. Je höher dieser Wert ist, desto gesättigter und lebendiger sind die Farben, und die Objekte sehen unter Sonnenlicht so aus, wie sie erscheinen. Niedrige CRI-Werte lassen die Umgebung grau, traurig und unnatürlich erscheinen. Wenn dir die Ästhetik deines Innenraums am Herzen liegt, achte beim Kauf auf diesen Parameter und wähle ausschließlich solche LED-Glühbirnen aus.
CRI > 80 – Standard in guten Haushaltsglühbirnen, die Farbe von Möbeln und Haut wirkt darin natürlich.
CRI > 90 – erforderlich dort, wo Farbtreue entscheidend ist (z. B. beim Schminkspiegel, über dem Esstisch, im Kleiderschrank).
Arten von Fassungen – ein Überblick über die gängigsten Fassungen und Halterungen für LED-Dioden
Selbst die fortschrittlichste Technologie nützt nichts, wenn die Glühbirne nicht physisch in der Leuchte montiert werden kann. Bevor du also damit beginnst, die Lichtparameter zu analysieren, musst du wissen, welche Art von Fassung für deine Lichtquelle geeignet ist. Ohne diese Kenntnis könnte sich der Kauf als nutzlos erweisen. Die gute Nachricht ist, dass moderne LED-Glühbirnen genau die gleichen Fassungen und Sockel verwenden wie ihre traditionellen Vorgänger. Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir eine Übersicht der in deutschen Haushalten am häufigsten vorkommenden Glühlampensockel zusammengestellt.
E27
Dies ist mit Abstand der beliebteste Sockel, der auch als „großer Edison-Sockel“ bekannt ist. Sein Durchmesser beträgt 27 mm. E27-Glühbirnen sind äußerst vielfältig – von klassischen Kugeln über Bälle bis hin zu dekorativen Röhren. Es wird am häufigsten in Hauptdeckenbeleuchtung, Hängelampen, Kronleuchtern und Stehlampen verwendet.
E14
Umgangssprachlich als „kleiner Sockel“ bezeichnet. Es ist schmaler als E27. Diese Art von Glühbirnen wird am häufigsten in Nachttischlampen, Schreibtischlampen und mehrarmigen Kronleuchtern verwendet, wo kleinere Kugeln (oft in Kerzenform) benötigt werden.
GU10
Mit dem Trend zu abgehängten Decken gewannen große Glühbirnen mit GU10-Sockel an Popularität – zunächst als Halogenlampen und jetzt als LED. Sie werden nicht eingeschraubt, sondern eingesetzt und gedreht (Bajonett-Sockel). Meistens werden sie für Reflektoren verwendet, die es ermöglichen, den Lichtstrahl präzise zu lenken und bestimmte Bereiche zu beleuchten.

Stiftsockel (G4, G9, MR16)
Diese sind häufig Niederspannungslampen (sie arbeiten mit niedriger Spannung 12V und benötigen ein Netzteil) oder werden mit Netzspannung (G9) betrieben. Sie zeichnen sich durch ihre sehr kleinen Abmessungen (Stifte/Bohnen) aus und werden in Spezialleuchten verwendet, in Möbelbeleuchtung oder in modernen, flachen Lampen. Verschiedene Sockel ermöglichen eine Anpassung der Beleuchtung an die ausgefallensten Konstruktionen.
Arten von LED-Glühbirnen – mehr als nur Licht
Der Beleuchtungsmarkt auf Basis der LED-Technologie entwickelt sich äußerst dynamisch, und Hersteller konkurrieren darum, Lösungen anzubieten, die an jedes Interieur angepasst sind. Bei der Analyse der verfügbaren Arten von LED-Glühbirnen ist es sinnvoll, nicht nur auf ihre Leistung, sondern vor allem auf die Konstruktion und den Verwendungszweck zu achten. Finde heraus, welche die beliebtesten Arten moderner LED-Glühbirnen sind, die du in den Geschäften findest.
LED SMD-Glühbirnen (Standard/Matt) – sie sind oft gewählte Diodenlampen, die den Markt revolutioniert haben. Sie nutzen die Surface Mounted Device-Technologie. Meist sind es matte Glühbirnen mit einem Milchglas, das die Elektronik versteckt und das Licht hervorragend streut. Diese Art der Beleuchtung eignet sich am besten in Lampen mit Schirmen, Deckenleuchten und Allgemeinbeleuchtung, wo Funktionalität und gleichmäßige Lichtverteilung wichtig sind.
LED Filament-Glühbirnen (dekorativ) – für Liebhaber des Retro- und Loft-Stils geschaffen. In ihrem Inneren sind Dioden auf länglichen Fäden angeordnet, die perfekt die Glühfäden traditioneller Glühbirnen imitieren. Sie haben oft einen transparenten oder bernsteinfarbenen Glaskolben, was das emitierte Licht besonders warm und atmosphärisch macht. Diese sind perfekte LED-Glühbirnen für dekorative Beleuchtung in offenen Lampen, wo die Lichtquelle sichtbar ist und als Zierelement dient.
LED Smart-Glühbirnen (intelligent) – dies sind fortschrittliche LED-Lampen, die eine vollständige Steuerung der Beleuchtung über das Smartphone ermöglichen. Sie bieten stufenlose Anpassung der Helligkeit und Farbtemperatur (von warm bis kalt). Dies ist die ideale Lösung für Menschen, die eine universelle Art der Beleuchtung für Arbeit und Entspannung im selben Raum haben möchten.
RGB-Glühbirnen (mehrfarbig) – ermöglichen das Spiel mit Licht in verschiedenen Farben. Sie ermöglichen es dir, die Farbe der Beleuchtung auf jede beliebige aus der Farbpalette (rot, grün, blau und Zwischenfarben) zu ändern, was zum Aufbau von Stimmung bei Partys, Gaming oder Filmvorführungen verwendet wird.
LED-Glühbirnen und ihre Anwendung – ein praktischer Leitfaden
Du kennst nun die beliebtesten Arten von Haushaltsglühbirnen und kannst die Schriftzüge entschlüsseln, die auf ihren Verpackungen erscheinen. Zeit, zu konkreten Aktionen überzugehen, nämlich dem geschickten Anpassen der Farbe und Leistung an die Spezifikationen des jeweiligen Innenraums in deinem Zuhause. Du benötigst doch anderes Licht für das präzise Schneiden von Gemüse in der Küche und ganz anderes, um sich in einem Sessel mit einem Buch zu entspannen oder eine Atmosphäre im Schlafzimmer zu schaffen. Beim Kauf von Glühbirnen solltest du daher daran denken, dass der Schlüssel zum Erfolg in ihrer Verwendung liegt, die genau auf die Funktion des Raumes abgestimmt ist. Welche Glühbirnen solltest du für spezifische Räume im Haus kaufen?
Wohnzimmer (Wohnbereich) – dies ist ein Raum zur Entspannung. Wähle LED-Glühbirnen mit warmweißer Farbe (2700-3000K). In Lampen mit Schirmen eignen sich matte Glühbirnen gut, die das Licht sanft streuen und scharfe Schatten verhindern. Wenn du einen Kronleuchter im Industriestil hast, erwäge dekorative Arten von LED-Glühbirnen – sogenannte Filamente. Sie sehen aus wie alte Glühbirnen, sind aber energieeffizient. Für dekorative Beleuchtung (z. B. hinter dem Fernseher) eignen sich LED-Streifen in verschiedenen Farben (RGB) hervorragend.
Küche – Dies ist ein Arbeitsbereich auf den Arbeitsplatten. Hauptlicht kann warm sein, aber über der Arbeitsfläche solltest du unbedingt Licht in neutraler Farbe (4000K) und hohem Lichtstrom verwenden. So kannst du sicher schneiden und kochen, und die Produkte sehen frisch aus. Hier werden häufig Unterschrankbeleuchtung oder GU10-Deckenstrahler verwendet.
Interessiert an Kücheneinrichtung? Schaue dir unseren Leitfaden zur Auswahl von Fliesen für diesen Raum an.
Badezimmer – die wichtigste Beleuchtung befindet sich am Spiegel. Es muss weißes Licht neutraler Farbe und einen hohen CRI haben, damit das Make-up im Tageslicht genauso gut aussieht. Aufgrund der Feuchtigkeit solltest du auf das richtige Schutzklassenniveau der Leuchten (IP44) achten. Dies ist jedoch nicht erforderlich, wenn herkömmliche Glühbirnen abgedeckt sind.
Die Einrichtung eines Badezimmers kann einfach sein. Schaue auf dem Blog unsere Tipps zur eigenhändigen Gestaltung eines solchen Raums an.
Schlafzimmer – vermeide blaues (kaltes) Licht vor dem Schlafengehen. Geeignete Glühbirnen für das Schlafzimmer sind jene mit sehr warmer Farbtemperatur (sogar 2200-2700K) und geringerer Leistung. In Nachttischlampen am Bett eignen sich kleine Fassungen E14 und ein Lichtstrom unter 400 lm hervorragend.
Energieeffizienz und LED-Glühbirnen – nicht nur niedrigere Rechnungen
Energieeffizienz bestimmt, wie viel Licht wir aus einem Watt aufgenommener Energie erhalten. Bei der LED-Technologie ist dieser Faktor unschlagbar – Dioden wandeln bis zu 90 % der Energie in Licht um, während herkömmliche Glühbirnen und Halogenlampen den größten Teil des Stroms zur Wärmeerzeugung verschwendeten. Man sollte sich auch an die neuen EU-Etiketten (Skala von A bis G) erinnern, bei denen das ehemalige A ++ heute oft die Klasse D oder E ist, was mit der Verschärfung der Normen zusammenhängt. Durch die Wahl von LED-Produkten hoher Klasse senkst du real die Haushaltsrechnungen und schützt die Umwelt.
Du weißt bereits, dass die Ära der herkömmlichen Glühbirnen und ineffizienten Lösungen der Vergangenheit angehört, und ökologische Effizienz und Wirtschaftlichkeit an ihre Stelle treten. LED-Glühbirnen bieten bessere Lichtqualität und erhebliche Einsparungen. Auch ihre Lebensdauer ist nicht zu unterschätzen. Suchst du das passende Modell für deine Lampe? Eine vollständige Auswahl an Dioden findest du in unserem Geschäft.